Wollmanns Lexikon (dictionary)
Das Nachschlagewerk.
»Die Willingshäuser Malerkolonie und die Malerkolonie Kleinsassen«, 1992.
1992 veröffentlichte Jürgen A. Wollmann die gesammelten Daten und einen Auszug der besten Gemäldefotos als Lexikon. Es hat sich als wichtiges Nachschlagewerk für Kunstkäufer, Kunstliebhaber, Gemäldeexperten und Galerien erwiesen.
Für einen dreibändigen Nachtragsband ist genügend Fotomaterial vorhanden – Unterstützer willkommen.
- Erschienen1992
- ThemaWillingshausen · Kleinsassen
- Nachtrag3 Bände möglich
Stichworte (entries)
- Willingshäuser Malerkolonie
- Die älteste Künstlervereinigung Europas. Viele internationale Künstler nutzten Willingshausen als Studienort – namhafte Namen sind u. a. Carl Bantzer, Emil Beithan, Franz Eichhorst, Friedrich Fennel, Jakob Happ, Karl Mons, Wilhelm Thielmann, Otto Ubbelohde und Otto Westphal. Bis heute werden in Willingshausen Künstler ausgebildet.
- Willingshausen (Gemeinde)
- Gemeinde im Schwalm-Eder-Kreis mit über 5.000 Einwohnern, am Fluss Schwalm gelegen. Nachbargemeinden sind Schwalmstadt, Frielendorf, Schrecksbach, Neukirchen, Alsfeld, Neustadt und Antrifttal. Bekannt geworden durch die Willingshäuser Malerkolonie.
- Malerkolonie Kleinsassen
- Künstlerkolonie in der Rhön. Rund 70 % der Kleinsassener Rhön-Maler waren auch in Willingshausen tätig – eine enge künstlerische Verbindung beider Kolonien, die das Lexikon gemeinsam behandelt.