Von A bis Z.
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(1868 - 1924) "Der Kranke" 1907 Verfügbarkeit und Preis nur auf Anfrage Bleistiftzeichnung 7x9 cm Diese sauber und Perfekt ausgeführte Vorzeichnung wurde später als Radierung Nr. 21 "Der Kranke 1" bekannt. Kaufpreis incl. alter Echtgold/Berlinerleiste, Clearcolourglas, Passepartout mit Weißgoldeinlage und Rückseitenverglasung. / (Rückseite)
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"Dorf" Achenbach, Oswald "Landschaft mit Regenbogen in der Buch von Neapel" Adamek, Rudolf "Weg in den Wald" Adamski, Johannes "Neun gelbe Äpfel" Aghte Curt "Ostheim in der Rhön" Agi, Nagas weiße Katzen und 1 Hirschkäfer" Aguinaldo, Emilo Zeitungsartikel Aigo "Wetterhorn" Altheim, Wilhelm "Falkenjagd" Amöneburg von: Nikolaus / Nicolaim "Die Amöneburg" Anderbouhr, Paul "Quai d'Anjou - Ile St. Louis, Paris" Arabin, Carl Erich "verschneiter hessischer Berghang aus dem Jahr 1965" Arabin, Carl Erich "Hessisches Dorf am Berghang" Arenz, Max "Grand Dame" Arndts, Otto "Hessische Landschaft " (grüne Wiesen) Arnold, Karl "Pollenca auf Mallorca" unbekannter "Aschaffenburg"
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"Weg in den Wald" sign. u.l. Waldweg, Bäume und Sträucher in sattem Grün und gediegenem Sonnenlicht Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. In der Mitte des Bildes sieht man den Waldweg und rechts ist ein großer Baum, der die ganze Seite des Bildes einnimmt. Links ist ein großer Busch und Sträucher. Das Bild strahlt die Schönheit und die Stille der Natur aus. Die ideale Spaziergang-Stimmung um gesunde Luft zu schnappen ! / (Rückansicht) (Signatur)
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(1871-1914) "Falkenjagd" Öl auf Leinwand auf Keilrahmen doubliert Vormals kleiner Firneßschaden nur auf der Oberfläche und nur im unteren Randbereich, rückseitig handschriftliche Bestätigung der Urheberschaft durch die Ehefrau des Kuenstlers, Marie Altheim, geb. Teichmann aus dem Jahr 1917 Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / /
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Anderbouhr ist als Maler besonders für seine Pariser Stadt- und Seine-Impressionen sowie nordafrikanischer, meist marrokanischer Ansichten in Frankreich sehr geschätzt und bekannt. Schüler des bedeutenden Impressionisten Pierre Gaston Rigaud (1874-1939). Eventuell können Sie Gemälde von Paul Anderbouhr auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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Geboren 24.2.1932 in Genf Gestorben 1999 Nationalität Schweiz Tätigkeitsgebiet Malerei, Spritztechnik, Wand- und Fassadenmalerei, Grafik Herkunft, Biografie Schon sehr früh faszinierten ihn die zweckmässigen Formen von Fabriken und industriellen Maschinen. Obwohl er schon mit 15 Jahren zu malen be- gann, absolvierte er eine Mechaniker Lehre. Dabei kam er erstmals auch mit einer Spritzpistole in Berührung und fand darin ein willkommenes Instrument, um seine Idee eines «Rolls Royce der Malerei» zu realisieren. Ab 1955 widmete sich der Autodidakt vollends seinem künstlerischen Schaf- fen und entwickelte seinen Stil, den er se ither unablässig verfolgt und intensi- viert. Die Spritzpistole blieb sein Instru ment, mittels welchem er Zellulosefar- ben auf Blech, Aluminium oder synthetische Stoffe sprühte. Künstlerisches Schaffen Was ihn als Vertreter der konkreten Kuns t auszeichnet, ist die strenge Klarheit seiner Form, und immer wieder ist sein Interesse an den Gegensätzen zwi- schen Kunst und Industrie spürbar. Abge sehen von seiner Architektur weist seine Kunst keine Kurven auf. Dies rührt von seiner Überlegung her, dass «die Gerade eine Kurve (ist), die ihr en maximalen Spannungspunkt erreicht hat». Diese geballte Energie im limitierten Raum ist ein auffallendes und sich stetig wiederholendes Merkmal seiner Werke, wie auch die Verwendung von wenigen Farben, oft in Kombination mit Schwarz. Daneben schuf er Fassa- den- und Wandbilder, die er zum Teil mit Keramikplatten fertigte. Vor allem in den 1960er und 1970er Jahren stellte er häufig im In- und Aus- land aus, und namhafte Unternehmen erwarben seine Werke. Ausstellungen, Anmerkungen, Hinweise, Quellen Ausstellungen Galerie HILT: «Baier, Humbert, Talmann», 1962; «Konkrete Kunst», 1974 Werke (Auswahl): Grosses Wandbild für den Pavillon der Schweizer Landes- ausstellung 1964 Quellen: NZZ vom 22.5.1964; Radio, TV 20/63. tv 19 Eventuell können Sie Gemälde von Jean Baier auf dieser Homepage finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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1902-1979 (bekannter Darmstädter Maler und Grafiker - vorwiegend Stadtansichten und Landschaftsbilder) "winterlicher Bachlauf" sign. unten links Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / Signatur Verso / - Orginaler Bildbericht mit GESAMT 8 Seiten kunstgraphischen Abbildungen nach Bildern und Gemälden von Ferdinand Barth (Ausschnitt)
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(1878-1955) Emil Beithan kam 1905 nach In den Jahren 1906 bis 1915 sind mehrere Werke in Schrecksbach entstanden. In 1915 zog er nach Röllshausen. Emil Beithan zählt zu einem der Künstler der Willingshäuser Eventuell können Sie Gemälde von Emil Beithan auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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Stud.: 1939, 1945-47 Gesch. Karls-Univ. Prag; 1947 Zeichenunterricht bei Emanuel Frinta. 1943-45 Kriegseinsatz in Merseburg. Mitgl.: Verb. tschech. bild. Künstler (1959-64 Sekretär der Sektion Maler/Graphiker/Bildhauer); Künstlergruppe Máj 57. Zahlr. Ausz., u.a. 1956 Großer Preis des Filmfestivals Venedig für das Bühnenbild zum Marionettenfilm Doctor Faustus (Regie E. Radok); 1975 Hauptpreis für Industrielandschaft im Kunst-Wettb. zum 30. Jahrestag der Befreiung der Tschechoslowak. Republik; 1979 Hauptpreis ex aequo auf der 3. Welt-Trienn. realist. Malerei in Sofia. B.s Entwicklung führte von expressiver Aquarell-, Tempera- und Ölmalerei der Kriegs- und Nachkriegsjahre (Pieta, ÖL/Lw., 1946, Priv.-Slg Prag; Kreuzigung, Öl/Preßholzplatte, 1946; Selbstbildnisse) zu einem geometrisierenden poet. Realismus. Er knüpfte an den sozialen Realismus der 20er Jahre und an die Poetik der konstruktivist. Avantgarde an; aus dieser Sicht malte er Stilleben, Häuser, Kohlengruben, Talsperren, die Prager Vorstadt Zizkov, die Prager Brücken und Moldaukais sowie Landschaften. Die figürl. Motive beschränken sich auf Liebespaare in der Vorstadt, Putzfrauen, Feldarbeiter, Cancan-Tänzerinnen und Kämpfer in Jahrmarktbuden; daneben auch Frauenakte und Badende. Dieser Themenkreis beherrscht auch seine Graphik (Kaltnadel, Linolschnitt, Rad.). Motive seiner Plastiken (Holz, Harz, Bronze, gebrannter Ton) sind v.a. Frauenakte und Köpfe. Das technolog. Interesse führte B. zu Malrezepturen aus dem späten MA (Theodorik) und bes. der Renaiss., nach denen er in mehrjährigen Malverfahren seine Bilder schuf. WERKE Öl-Gem.: CHEB, Gal. bild. Kunst: Bauernhof, 1959; Bauernhof am Teich, 1975; Zbraslaver Landstraße, 1979. LIBEREC, Kreis-Gal.: Bergwerk, sign., dat. 1960; Hlubocepy, sign., dat. 1971-72. PRAG, Nat. Gal.: u.a. Die Fabrik, 1975; Die schwarzen Bäume, 1976; Die braune Landschaft, 1978. Kunst-Slg der Gewerkschaften: u.a. Prager Brücken, 1979. SELBSTZEUGNISSE Tagebücher (unveröff.). AUSSTELLUNGEN E: zahlr. seit 1956, u.a. 1956 Prag, Theater D 34 (Kat. O.Janecek) / 1962 Hradec Králové, Gem.-Gal. (Kat. J.Baleka) / 1964, 81 Prag, Gal. V.Spály (Kat.) / 1965, 69, 72, 74, 77 Berlin, Laden-Gal. / 1970 Luzern, Gal. Raeber (Kat.); London, Gall. Simond (Kat.) / 1972 Billingford (GB), Gall. Bradley (Kat.) / 1980 Tokyo, Gekkosa Gall. (Kat.) / 1982 Brno, Dum pánu z Kunstátu (Kat. J.Baleka) / 1991
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1904 in Offenbach; 3. Juni 1970 ebenda) war ein deutscher Maler. Adolf Bode war Schüler der Offenbacher Kunstgewerbeschule (heute HfG Offenbach). Zuerst Mitglied der Darmstädter Sezession[1], beteiligte sich Bode 1926 an der Gründung des Bundes Offenbacher Künstler und gehörte zu den ersten Künstlern, die ab 1927 über günstige Ateliers und Wohnungen im Rahmen eines Künstlerprogramms der Stadt gefördert wurden.[2] Neben Bildern und Zeichnungen gestaltete Adolf Bode zahlreiche Wandmalereien in privaten und öffentlichen Gebäuden, unter anderem den Lichthof desLedermuseums, den er im Stil einer frühgeschichtlichen Felszeichnung schmückte. 1932 erhielt Adolf Bode den Georg-Büchner-Preis Eventuell können Sie Gemälde von Adolf Bode auf dieser Homepage finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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1897 in / à Paris - lebte in Versailles Post-Impressionist mit pointilistischem Einfluss Stellte im Pariser Salon aus - 1er Grand Prix, Prix de Rome de Gravure, 1922 "Bretonische Küste" "Cote de la Bretagne" sign. unten links Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur)
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Stud. Akad. Breslau (Albrecht Bräuer) und München (Franz v. Stuck). Atelier: Alte Akademie, Hess. Landschaften: Burg und Ort Hanstein. Mus.: Kassel, Staatl. Mus., Neue Galerie Eventuell können Sie Gemälde von Alfons Breuer auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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wurde am 19.02.1887 in Delitzsch/Sachsen geboren. Schon mit 15 Jahren besuchte er 1902 die Leipziger-Grafische-Akademie und wurde Schüler des Wiener Professors Alois Kolb und des bekannten Radierers Peter Palm. Erste Erwähnungen in der Kunstzeitschrift "Ex Libris" im Jahre 1910. Es folgen Ausstellungen in München und Chemnitz. 1911/1912 bringt eine Reise nach Griechenland und in die Türkei Max Brüning mit der morgenländischen Welt in Berührung. Aufgrund seiner Begabung und seiner Erfolge besuchte er darauf die Münchner Kunstakademie und wurde Schüler von Franz von Stuck. Als künstlerischer Mitarbeiter der deutschen Kriegszeitung während des ersten Weltkrieges schuf Max Brüning in Nordfrankreich Werke von seltener Ausdruckskraft vom Kriegsgeschehen an der Front und in den Lagern. Es entstehen weit bekannte Radierungen wie "Zitadelle von Cambrai", "Engländer mit zerschossenem Stahlhelm" und viele andere, welche seinen Ruf als meisterhafter Radierer begründen. Kronprinz Wilhelm ernannte ihn zu seinem persönlichen Zeichenlehrer ("Professor") und wurde sein Freund. Im Berlin der Zwanziger Jahre, in jener turbulenten Kunst- und Kulturmetropole, wurde der Künstler zum Inbegriff eines Malers der eleganten Welt. Es entstehen zahlreiche Frauen- und Mädchen-Portraits sowie leicht erotische und mit hintergründigem Witz ausgestattete Darstellungen, welche seinen Ruf besonders prägten. Sein Berliner Atelier wurde zum Treffpunkt in- und ausländischer Persönlichkeiten aus Politik, Kunst, Film und Sport. Persönliche Beziehungen zu Lamas und Yogis fanden in manchen Bildern ihren Niederschlag. Weltwirtschaftskrise und aufbrechende europäische Konflikte beendeten die leichtlebige Zeit. 1935 vermählte sich Max Brüning mit der Kunstmalerin Victoria Richter. Nach kurzem Aufenthalt an der Ostsee zieht es den begeisterten Skifahrer ins Allgäu nach Oberstdorf und 1938 in die Tiroler Bergwelt nach Igls bei Innsbruck. Es entstehen großartige Portraits und grandiose Gemälde über die Welt der Berge (Ankäufe vom Haus der Deutschen Kunst, München). Dann ereilen ihn schwere Schicksalsschläge: Vernichtung seiner Radierplatten beim ersten Bombenangriff auf Berlin 1943 und Ausweisung aus Österreich 1945 als deutscher Staatsbürger. Mit wenigen Habseligkeiten gelangt er nach Lindau am Bodensee und baut hier unter schwierigsten Bedingungen wieder ein bescheidenes Atelier auf. Es entstehen Aquarel
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studierte an der Nationalen Schule für Bildende Künste der UNAM. Es hat einen guten Ruf in der künstlerischen Druckgrafik durch die Produktion (Schöpfer verleiht die gerne von Rafael Coronel, Rafael und José Luis Cuevas Cauduro, etc.). Seine Arbeit als Maler ist parallel zu seiner Rolle als Drucker. Er fährt fort, seine Malerei, ohne dabei seine Arbeit in den Grafiken für den Siebdruck und Gravur, die sie tut, in Morelos seit 1999.
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war ein Regisseur von Animationsfilmen und rumänischer Karikaturist. Er ist der Schöpfer der beliebten Zeichentrickfigur "Mihaela". Biographie Nell Cobar wurde am 31. Dezember 1915 in Bukarest geboren. Aufgewachsen in einer Familie Hebräischer Herkunft. Ohne Hochschulbildung begann er als Zeichner für´s Kino im Jahr 1939. Der erste Zeichentrickfilm in 1940, war ein Werbefilm für Strümpfe. Nell Cobar hat über 40 Animationsfilme gemacht. Er ist der Schöpfer der beliebten Zeichentrickfigur " Mihaela ". Für "Danke, Mihaela" Nell Cobar gewann er eine Auszeichnung im Jahr 1971 für Kinderfilme auf dem Filmfestival in Venedig. Mihaela Anfänge Karikaturist Charakter Nell Cobar verknüpft. Er erfand einen Charakter, Mihaela, die ein kleines Mädchen mit Zöpfen war, zusammen mit ihrem Freund, Welpen Azorel, durch alle möglichen Situationen zu gehen. Studio "Animationsfilm" durchgeführt und von Nell Cobar, eine Cartoon-Serie, die zwischen 1970 und 1980 im rumänischen Fernsehen ausgestrahlt zu festen Zeiten, 1001 Folgen, täglich, 10 Minuten vor den Nachrichten. Die Show endete in der Mitte der 1980er Jahre, nach vielen Jahren der Herrlichkeit, mit Verkürzung des TV-Programms. Unmittelbar nach der Revolution von 1989 , Mihaela Charakter erschien in einer Monatszeitschrift mit dem gleichen Namen wieder, die sich mit Kindern und angeführt von Nell Cobar. Unter denen, die bei der Zeitschrift gearbeitet gehörten die Schauspieler Iurie Darie . Veröffentlichung Magazine hat nach dem Tod von Cobar aufgehört. Bitte entschuldigen Sie den schlechten Text. Er wurde teilweise mit elektronischen Übersetzern erstellt. Ein grammatikalisch besserer Text folgt in Kürze. zur Ein Gemälde von Nell Cobar finden Sie eventuell hier
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und seine Muse" Ölfarben auf schwerer Edelholztafel, querparkettiert, r.u. signiert, gerahmt r.s. Aufkleber Frankfurter Kunsthandlung Coste ist ein Frankfurter Maler und war Mitglied der Hollerbacher Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur) (Rückseite) (Ausschnitt der Hände) (weitere Aufnahme in Gross)
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"Schwälmerin am Bach" Dänischer "Jahrmarkt" Dähnecke, Johann "Pumpen u. Kesselraum" Dahlen, Reiner "Pferdemarkt" Daubenspeck, Carl Friedrich "Heuernte in der Rhön" Dauber, Nicolaus "Hessisches Dorf (?)" Davis, Richard Barret "Mares and foals in a hilly landscape" "Pferde und Fohlen in einer Berglandschaft" Degner, Arthur "Löwenburg und Herkules, Kassel" Deiker, Carl Friedrich "Fuchs" Deiker, Carl Friedrich "Birkhahn" Deiker, Carl Friedrich "Zwei Jagdhunde" Deiker, Carl-Friedrich "Röhrender Hirsch" Dehoy, Charles "Junge Frau auf einem Stuhl" Dersch, Heinrich "Asternstrauß in Westerwälder Krug" Dersch, Heinrich "Bei Dickmeis, "Zwei Industriearbeiter" Dielmann, Emil "Reichsautobahnbau am Frankfurter Kreuz, 1936" Dielmann, Emil "Im großen Steinbruch" Dielmann, Jacob Fürchtegott "Schwälmerin am 18 Juli 1841 in Willingshausen" Dielmann Julius "Das Münstertor in Mainz ,1909" Dietze, Ernst-Richard Schäfer mit Schafherde zwischen Willingshausen und Merzhausen mit Knüllgebirgsblick Baustelle des U-Bootbunker bei Bremen Farge Während des Besuchs von ADMIRAL DÖNITZ Dörrfuß, Karl "Industriehalle mit Schmiedehammer und Walzwerk" Doerr, Sophie "Hessische Winterlandschaft" Doerr, Sophie "Schlosspark Wilhelmshöhe" Doerr, Sophie "Die Doerr, Sophie "Hessische Landschaft" Dommersen, William Raymond "Stadttor mit Uhrenturm in sommerlicher, holländischer Altstadt" Dommerson, William Raymond "Stadttor mit Uhrenturm in sommerlicher, holländischer Altstadt" Dotzler, Karl Prof. "Haus Harmoniestrasse 11" Duran, Silvia "lauernder Gepard" "waiting gepard" "Ghepardo in attesa"
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1835 in Lauterbach, Hessen; 20. Dezember 1895 in Düsseldorf) war ein deutscher Landschaftsmaler. Fritz Ebel war ab 1857 fünf Jahre lang Schüler von Johann Wilhelm Schirmer an der Akademie in Karlsruhe. Ab 1862 lebte er als freischaffender Maler in Düsseldorf. Leistungen Fritz Ebel hat vor allem Waldlandschaften der deutschen Mittelgebirge (Vogelsberg, Rhön, Spessart, Eifel, Harz) gemalt und wird deshalb auch als der Maler des deutschen Waldes bezeichnet. Aber auch Landschaftsmotive aus den Alpen, aus Norddeutschland und aus Südfrankreich finden sich in seinem Werk. Seine frühen Werke stehen noch unter dem Einfluss der Spätromantik. Doch davon löst er sich bald und geht über zu einer freieren, naturnahen Landschaftsauffassung, wie sie im Realismus vertreten wird. Gegen Ende seines Schaffens werden auch impressionistische Einflüsse spürbar. Bei der Londoner Kristallpalast-Ausstellung des Jahres 1884 erhielt Fritz Ebel die bronzene Medaille. Werke Die meisten seiner Werke sind in Privatbesitz. Das Hohhaus-Museum in seinem Geburtsort Lauterbach besitzt und zeigt mehrere Werke, u. a. Spessartlandschaft (Öl auf Leinwand, 60 × 80 cm, undatiert). Literatur Fritz Ebel, Der Lauterbacher Maler des deutschen Waldes. Broschüre zur Ausstellung anlässlich seines 150. Geburtstages im Hohhaus-Museum der Stadt Lauterbach, vom 21. April bis 2. Juni 1985. Herausgeber: Lauterbacher Hohhaus-Museum; Druck: Ehrenklau, Lauterbach Weblinks Commons: Fritz Ebel Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Hohhaus-Museum Lauterbach zur Gemälde von Fritz Ebel finden Sie evtl. hier
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*1845 Lichta / Thüringen - 1906 München) "Hammerschmiede um 1887 / 1888" Oil/Can. u.r. sign: A. Eckardt perfekt ausgemalt Top Zustand. Man erkennt jede Einzelheit der Schmiede! Gemälde ist sogar als Nr. 4. im Boetticher erwähnt und war sogar auf der Münchner Jubiläumsaustellung im Jahr 1888 Rahmen alt , hell eingefärbt Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur)
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geboren, entdeckte er nach einer kaufmännischen Lehre und Soldatenzeit im Ersten Weltkrieg sein zeichnerisches Talent. Nach dem Studium an der Königsberger Kunstakademie zog Eulenstein nach Berlin, wo er bis 1981 lebte. Seine geliebte Heimat Ostpreußen besuchte Eulenstein bis 1944 jedoch regelmäßig und verarbeitete die vielfältigen Eindrücke in seinen Bildern, besonders die Kurische Nehrung und das Memelgebiet. Die im frühen Werk in dunklen, erdigen Farbtönen leuchtenden Bilder standen nach 1945 im Zeichen immer stärkerer Stilisierung und Abstraktion, verbunden mit hellerer und bunterer Farbgebung, was ihm in Fachkreisen den Ruf eines "Spätexpressionisten" einbrachte. zur
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"Am Waldrand" Fauldraht, Friedrich "Burgenblick bei Giessen" Faust "Hessische Landschaft " Fehrenberg, Hans "Dorfstraße bei Nacht" Fennel, Friedrich Atelierstillleben Fennel, Friedrich "Rauschenberg - Innenstadt" Fennel, Friedrich Nordhessisches Dorf Fennel, Friedrich "Blick vom Kirchberg in Besse auf den langen Berg/Bilstein" Fink, Carl "Katzenglück" Fink, Carl "Die Totenkirche in Treysa" Fink, Carl "Zwei Personen in der verschneiten Totenkirche" "Fischer im Friesennerz" Fischer, "Bäume an einer Gebirgsstraße" Fischer, "Rosenstilleben" Flieger, Christine "Ausschnitt aus der Entstehung des Adam - mit Taktstock" "la creazione di Adamo con la bacchettaes" Foto von: Aguinaldo, Emilo Zeitungsartikel Franke, Hanni "Der Froschkönig" Franke, Hanni "Landschaft mit Bäumen" Franke, Hanni "Reife Wiese" Altes Diverse Teile immer im Angebot Frank, Franz "Landschaft, wohl bei Marburg" Franke, Hanni "Hessische Gärten und Wald" Franken, Petrus "Weg zum Markt im Winter" Marchesi, Pompeo C. FRANKFURTER Stadt Geschenk an einen Mitarbeiter Frauenklinik, bei der ... in Marburg Meyer-Kassel, Hans Fritzlar "Sonntagsmarkt auf dem Fritzlarer Marktplatz 1921. Hauptwerk von Ihm" Fritzlar "Sakramentshäuschen mit Pfarraltar im Dom zu Fritzlar" Fröhlich, Otto "Wartburg bei Eisenach" Froitzheim, Heinrich "Landschaft mit hohen Bäumen" Fuhrmann, "Kassel von der Hafenbrücke aus gesehen" Fuhrmann-Randeck, Georg "Fluss mit Voralpendorf" Funke, Helmut "Sommerlicher Morgennebel in der Rhön" Funke, Helmut "Berg in der Rhön" Funke, Helmut "Rhönmotiv"
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"Blick vom Kirchberg in Besse auf den langen Berg/Bilstein" Diese einzigartige Gemälde ist auf dem Buchrücken des bekannten Lexikons "Künstlerlexikon HESSEN- KASSEL 1777-2000" farbig abgebildet!!! - siehe Foto! Verfügbarkeit und Preis nur auf Anfrage Weitere Schlagworte/Stichworte: Edermünde-Besse, Edermünde bei Kassel, Hühner vor Bauernhaus in Besse / (Detailansicht) /
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25.02. 1961 - Berlin - lebt dort in 2014 früher: Flieger-Deichsel, Christine "Ausschnitt aus der Entstehung des Adam - mit Taktstock" "la creazione di Adamo con la bacchettaes" signiert Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. Christine Flieger Kunstmalerin Autodidaktin Geb. 25.02.1961 Christine Flieger über sich: Meine schon in der Wiege bestimmte Leidenschaft zur Malerei habe ich autodidaktisch vervollkommnet. Dadurch war es mir möglich in vielen Stilen zu experimentieren. In über zwanzigjähriger Malexpedition reifte meine Ausdrucksform. Malen ist meine Bestimmung! Das meine Werke und damit meine Botschaften angenommen und gefragt sind, erlebte ich nicht nur bei meinen Präsentationen wie z.B. bei RTL, SAT1, WDR und Firmen wie dem Ullstein-Verlag, Mercedes Benz, Hotel Steigenberger usw., sondern auch bei kleinen und mittelständischen Betrieben. Aber vor allem erfreue ich gern Privatpersonen mit meinen Bildern und Wandbemalungen. Keine Fläche ist dann vor meinem Pinsel sicher. / (Signatur) (Verso)
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1892-1962 "Flusslandschaft mit blumigem Ufer" Öl auf Leinwand, 70 x 50 signiert u. Prachtgoldrahmen Flusslandschaft mit blumigem Ufer im rechten Vordergrund, von Bäumen umstandenes Dorf in der Bildmitte, gesäumt von Alpengebirge im Hintergrund. Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur)
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(1890 - 1956) Geilfuß, Heinz ist für humoristische Zeichnungen rund um das Thema Jagd. bekannt. Geilfuß, *25. 11.1890, 25. 01 .1956, hinterließ eine Fülle von humorvollen Zeichnungen, Aquarellen und Gemälden. Seine Themen waren vielfältig: Jagd, Natur, Kurstadtleben mit Licht- und Schattenseiten, Menschen und Architektur Titel: "Jägersleut" weitererTitel: "Ein wahrer Jäger hat nicht nur Jagd in Feld und Au - er hat auch stets zu Hause noch jagd mit seiner Frau" Verfügbarkeit und Preis nur auf Anfrage / (Signatur)
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"Drei Mädchen und zwei Putten unter Bäumen mit Blumen, Blumenkränzen und Füllhörnern mit Blumen, 1852" Bez: o.l. LEG May 1852, in feinsten blau Tönen aquarelliert 18,7 x 21,8 cm WVZ: Nr. H.260 siehe s/w abgebildet auf S. 301 im Bd. 1 der gigantischen Arbeit der Damen Koszinowski und Leuschner. Diese Arbeit von Grimm erstrahlt vor Lebensfreude und Zuversicht- gerade wichtig in Zeiten von Finanzkrise und Bankencrash!! Verfügbarkeit und Preis auf Anfrage. / (Ausschnitte) /
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"Prachtvolles Stillleben - Große Tafel mit Austern, Champagner, Wein und vielen exotischen Früchten" Öl/Lw. 172 x 172cm (Rahmen nur 2 cm dick) m.r. (auf Tischplatte) sign: Joh. Körtling Cassel Zustand gut bis mittel, ungereinigt, eine kleine Fehlstelle. Verfügbarkeit und Preis nur auf Anfrage / (Detailansicht)
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"Prämienmarkt in Alsfeld" sign. u.r. Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur) Hasselhorst, Johann Heinrich "Brennendes Haus" 12 min Brennendes Haus, Feuer, Publikum, spektakulär, Pferde, Unruhe, Schwäne, Gänse, Schreien, Traurigkeit, Weinen, Tränen, Feuerwehr, Rauch, Kühe, entsetzen, hilfsbereit, Hilfsbereitschaft, Angst, Erlebnis, Abenteuer, Arbeit, Mitleid, Diskussion, Treppe, Menschenmenge, große Menschenmasse, Leiter, Dorf, Feuer löschen, Dach brennt, Feuer dringt nach außen, alle bringen sich in Sicherheit, Haus alt, morsch, leicht brennbares Haus, Baum, dunkler Himmel, Rauchwolken, roter Regenschirm, rette sich wer kann, Hab und Gut vor dem Feuer verstecken, Mensch rettet sich aus dem Fenster über die Leiter, Mittelaltertum, Kinder betrachtet brennendes Haus, durcheinander, Tiere unruhig,fire, feu, el fuego, fuoco, scala, la escala,
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"Prämienmarkt in Alsfeld" sign. u.r. Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur) Hasselhorst, Johann Heinrich "Brennendes Haus" 12 min Brennendes Haus, Feuer, Publikum, spektakulär, Pferde, Unruhe, Schwäne, Gänse, Schreien, Traurigkeit, Weinen, Tränen, Feuerwehr, Rauch, Kühe, entsetzen, hilfsbereit, Hilfsbereitschaft, Angst, Erlebnis, Abenteuer, Arbeit, Mitleid, Diskussion, Treppe, Menschenmenge, große Menschenmasse, Leiter, Dorf, Feuer löschen, Dach brennt, Feuer dringt nach außen, alle bringen sich in Sicherheit, Haus alt, morsch, leicht brennbares Haus, Baum, dunkler Himmel, Rauchwolken, roter Regenschirm, rette sich wer kann, Hab und Gut vor dem Feuer verstecken, Mensch rettet sich aus dem Fenster über die Leiter, Mittelaltertum, Kinder betrachtet brennendes Haus, durcheinander, Tiere unruhig,fire, feu, el fuego, fuoco, scala, la escala,
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*1845 Berlin - 1920 Karlsruhe) "Capuchin Abbey in South Tyrol- Kapuziner Kloster in Klausen Süd Tirol" Signiert unten rechts Verfügbarkeit, Größe und Preis auf Anfrage Weitere Informationen Georg Hans Hesse Weitere Informationen zu dem Kapuzinerkloster in Klausen / (Signatur) (Ausschnitt) (Ausschnitt)
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(1906-1976) "Südländische Altstadtgasse" Litho, unten rechts sign.+dat: Tom Hops (19)58 Provenienz: Grafik-Sammlung Dr. Alfred Hauss/ wohl Rhein-Main Gebiet Links unten: Widmung: Für Dr. Alfred Hauss freundlichst Tom Hops. Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. weitere Informationen Tom Hops finden Sie hier / (Signatur) (Rückseite) /
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geboren in Fulda / Hessen, 1980-83 Malausbildung bei Alexander Deisenroth 1983 Abitur, Fulda 1983-84 Studienreisen nach Italien, Frankreich und Jugoslawien 1984-88 Studium der Kunstgeschichte, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt 1989-94, eigene Restaurierungswerkstatt seit 1990 für zahlreiche Museen tätig seit 1994. Selbstständiger Kunsthändler. Seine Arbeiten befinden sich bislang in zahlreichen deutschen Privatsammlungen und im Vonderau Museum in Fulda. Eventuell können Sie Gemälde von Marcus Jehn auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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(1870 - 1938) "Grußkarte vom oberen Rhein an Frau Glück, 26.09.1935" Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. Kalb, Wilhelm, Landschafts- und Tiermaler, geb. in der Nähe von Albersweiler (Rheinpfalz) 26.4.1870, 1888/92 Schüler des Städelschen Instituts in Frankfurt am Main (unter J. H. Hasselhorst und J. Kirchbach) u. der Akad. Karlsruhe (unter Zügel) und München (unter Roubaud). Tätig in Frankfurt am Main und Ostfriesland (auf alljährlichen Studienreisen), Stellte in Frankfurt, Düsseldorf und Weimar aus (s. Lit). Was K.s. schlichte, anspruchslose Landschafts- und Tierbilder so sympathisch macht, ist "nicht nur die stille Empfindung, sondern auch eine feine Kunst, das Licht zart um die Dinge spielen zu lassen, eine klug erwogene Bildhaftigkeit .. und eine ganz eigentümlich entwickelte Farbigkeit .. besonders die innere Gewalt .. und die schöne Verteilung im Raum, die gar nicht dekorativ gemacht ist und doch bildhaft sicher und ruhig wirkt" (Schäfer). Bildtitle wie: Abendlandschaft, Wiese mit Bäumen, Landstraße, Heidehütte, Birke, Eiche u. a., sind in dieser Hinsicht für K.s künstler. Schaffen und Wollen charakteristisch. Sein Bestes hat er vielleicht in seinen aus wenigen Kohle- oder Buntstiftstrichen entstandenen oder aquarellierten tiefempfundenen Zeichnungen gegeben, in denen er in einer eigentümlich weichen, tonigen Manier Nebel- und Dämmerstimmungen über Ebenen, Hütten, Pferde, Schafe usw. in Landschaft schildert. "Vielleicht ist es die technische und künstliche Beschränkung, welche die innerliche Steigerung in diesen Zeichnungen ermöglicht. Es liegt in ihnen eine Inbrunst, die nicht sehr viel umfassen kann .. Aber innerhalb des Kreises ist er ein Meister" (Schmidt). / (Rückansicht) (Signatur)
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1903 in Frankenhausen Kr. Eschwege - 27.03.1983 in Eschwege "Hann. Münden" "Hannoversch-Münden" sign. unten links Kappelmeier war Stud. der Malerei in Karlsruhe und München. Hess. Landschaften (Sommer, Abendstimmung, Werratal). Und Orte am Meissner. Uengsterode und Witzenhausen. Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur) (Ausschnitt) (Ausschnitt)
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1884 in Hofgeismar; 24. November 1940 in München) war ein deutscher realistischer Zeichner, Radierer, Lithograph, Holzschneider und Keramiker. Leben [Bearbeiten] Kurz nach der Geburt von Hermann Kätelhön zogen seine Eltern nach Marburg. Er verbrachte seine Kindheit und Jugend in Marburg. Angeregt durch Carl Bantzers Freund Klingelhöfer wandte er sich schon in Marburg der Kunst zu. Anschließend besuchte Hermann Kätelhön von 1903 bis 1905 die Kunstakademie in Karlsruhe und war Meisterschüler in der Töpferklasse. Er entwickelte einen an den Marburger Vasen angelegten Stil und erlangte erstmals künstlerische Anerkennung. Museen kauften seine Keramikarbeiten, die durch einen goldglänzenden Aventurin gekennzeichnet waren, vermehrt an. Dieser Goldglanz gelang ihm durch einen von ihm spezialisierten Brand des Tones. Von 1906 bis 1907 studierte er an der Münchener Akademie bei Peter Halm und erlernte die Technik des Radierens. 1908 kehrte er nach Marburg zurück und schloss sich der Willingshäuser Malerkolonie an. Hermann Kätelhön kam die folgenden Jahre immer wieder nach Willingshausen zurück, um dort zu malen und zu zeichnen. Seine Töpferei betrieb er weiterhin in Marburg. 1910 mietete er zunächst eine ständige Wohnung im Haaseschen Gasthaus an und bezog später mit seinem befreundeten Maler Wilhelm von Thielmann das neu gebaute Hückersche Fremdenheim. Die enge Freundschaft zu Carl Bantzer, Heinrich Giebel, Paul Baum, Otto Ubbelohde und anderen prägten sein Frühwerk. Er begann sich mit seiner Laute nicht nur zum Zupfgeigenhansel zu begleiten, sondern spielte auch Jazz und begleitete sich mit der Laute zu selbst komponierten Stücken. Bis 1919 schuf Hermann Käthelhön zahlreiche Zeichnungen, Radierungen und Holzschnitte von Menschen und Landschaften der Schwalm in Willingshausen. Er porträtierte mit großer Sorgfalt Bauern, war fasziniert von der Willingshäuser Landschaft und gefesselt von den Motiven der Feldarbeit. Er schilderte die Menschen bei der Arbeit; ihn beeindruckten insbesondere die Spuren, die die schwere körperliche Arbeit am Menschen hinterließ. 1917 lernte er in Willingshausen die Dresdner Malerin Toni Plettner kennen, die bei Carl Bantzer studierte; sie heirateten im gleichen Jahr. Danach zog er auf Anraten des Direktors Gosebruch des Essener Museums nach Essen um. Dort porträtierte er den Philosophen Ernst Marcus. Er begeisterte sich für das Folkwang-K
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(1888 - 1963) text in englisch - click here "Stilllleben mit Imari Deckelvase (Arita um 1700) , Deckeldose wohl Japan und großem rubiniertem Pokal, Böhmen" "Deckeldose und großem Bleikristall Pokal" "kleiner Keramik-Figur Chinese" u.r. mongrammiert : E.D.K. datiert 24 Öl / Pappe Kinzinger gehörte zur Gruppe.Stuttgart. Willi Baumeister, Gottfried Graf, Edmund Daniel Kinzinger, Albert Müller, Oskar Schlemmer und Hans Spiegel. In dem Buch über diese Gruppe Stuttgart a.d. J. 1919. (8°. 12 Bl. OBr. Mit 18 Abb.) finden sich eigenh. Signaturen von W. Baumeister, G. Graf, E.D. Kinzinger, A. Müller und O. Schlemmer auf dem Titel. Seltener Katalog zur 1. Ausstellung der Gruppe. Zur Einbandgestaltung siehe: W. Kerner, Willy Baumeister, Typographie und Reklamegestaltung, 1989. Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur)
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"Teilausschnitt des Ecce Homines 1.d.J.1972 - als Mosaik" (eigenhändig am 14.4.1974 unterzeichnetes Ausstellungsplakat) Farbiges Plakat. Offset. Vom Künstler eigenhändig rechts unter der Darstellung signiert und datiert. Format ca. 84 x 58,5 cm. Mit weiterer, unleserlicher Widmung von anderer Hand unter der Darstellung. etwas knickspurig, kl. Randläsuren. Verfügbarkeit und Preis auf Anfrage. / Signatur Details
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1854 in Frankenstein/ Schlesien, 22. Juni 1944 in Eching/ Ammersee) Erich Kubierschky, der seine Kindheit in Breslau verbringt, studiert von 1875 bis 1879 an der Kunstakademie in Berlin. Ab 1881 verdient der Bildnismaler seinen Lebensunterhalt als Dozent an der Damenakademie in Berlin. Während seines ersten Aufenthaltes an der Flensburger Förde vollzieht sich in seiner Kunst der Wechsel zur Landschaftsmalerei. Im Sommer 1882 verbringt der Schlesier etwa acht Wochen im Kreis der Ekensunder Maler. Hier zeichnet der sehr produktive Künstler Küstenlandschaften mit weitem Blick über die Förde, aber auch Häusergruppen und einzelne Gehöfte, arbeitende Fischer, spielende Kinder und immer wieder Fischerboote. Er profitiert stark von dem gemeinsamen Aufenthalt in Schleswig-Holstein im Jahr 1882: Sein Gemälde Motiv von der Schleswigschen Ostküste (Flensburger Förde) ist 1883 zunächst auf den akademischen Kunstausstellungen in Berlin und in Dresden zu sehen und im Jahr darauf auf der Wiener Jahresausstellung. Der Schlesier kehrt später noch einige Male nach Ekensund zurück. Zwischen 1884 bis 1889 lebt Kubierschky in Leipzig, wo er künstlerisch hauptsächlich mit der Landschaft seiner schlesischen Heimat beschäftigt. 1889 siedelt er nach Eventuell können Sie Gemälde von Erich Kubierschky auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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1965 in Laubach gelebt und war als anerkannter Kunstmaler tätig. Er verstarb am 09.09.1965 und wurde in Laubach beigesetzt. Das Grab besteht noch. Wilhelm Kufittich hat im alten Gebäudeteil der heutigen Theodor-Heuss-Schule in Laubach zwei Wandbilder gemalt. Diese sind heute noch gut erhalten Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / / / / / / /
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1865 Kehl - 1948 München Lebte in Straßburg, ab 1894 München stellte ab 1916 im Glaspalast zu München aus Werke u.a. Neue Pinakothek, Kunstahlle Baden-Baden Titel: "stehender Damenakt" Ölfarben auf Leinwand auf Keilrahmen signiert unten rechts Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. /
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"La Grande Rouge Nr. 506 aus dem Jahr 2002" Lammeyer, Ferdinand "Rhönlandschaft im Winter" Landsberger, "Sommerwiese mit Berglandschaft" Lankow, Louis "Die Lahn - wohl südlich Marburg" Larcher, Emile Lenz, Karl "Gladenbacher Rosen mit Obst" Lenz, Karl "Bleistiftstudie zu einer - wohl tanzenden - Schwälmerin" Lenz, Karl "Hinterländer Bäuern 1929" Lenz, Karl "Frau in Profil mit Kleid" Lenz-Weigand, Berta (Bertha) "Gladenbacher Sommerlandschaft mit Kornpuppen" Liebermann, Ernst "elegante Dame mit weissem Hund" Lindegreen, Karl "Die Wartburg im September 1930" Lingner - Odol Lingner - Odol - Skizzen - historische Entwürfe zu Werbezwecken Lins, Adolf "Der Schwälmer Großvater herzt sein Enkelkind" Lins, Adolf Lins, Adolf "Gänsebach" Lins, Adolf Lins, Adolf Lins, Adolf Lins, Adolf Lins, Adolf Lönner "Landschaft am Wald" Lotze, Karl "Waidmannsheil" Lotze, Karl "Zwei Hirsche" Lotze, Karl "Hirsch mit 2 Kühen im Wald" Lotze, Karl "Brunft auf der Schneise" Lotze, Karl "Vier Tuscheskizzen - Rehwild Düsseldorf Zoo Okt.1911" Lotze, Karl "Drei Rehwild Tuscheskizze Düsseldorfer Zoo im Okt.+Nov. 1911" Lotze, Karl "Bleistiftskizze Hirschkopf Sechsender" Lotze, Karl "Bleistiftskizze - Ein Zwölfender guckt nach links" Lotze, Karl "Bleistiftskizze - 2 Hirsche 1 Kuh" Lotze, Karl "Bleistift-Skizze Ein Hirsch" Lotze, Karl "Zwei Bleistift-Skizzen u.a Hirschkampf" Lotze, Karl "Zwei Bleistift Skizzen Hirsche und Kühe" Lotze, Karl "Agressiver Hirsch" Lotze, Karl "Hirschbrunft" Lotze, Karl "Zwei Hirsche im Schnee" Lotze, Karl "Marburg mit Schloß" Altes Foto Motiv: Luftschiff / Zeppelin Luckhardt, Karl "Schwätzchen am Stadttor" Ludwig, "Rosenstrauss" Lünstroth (Lünstroh), Franz Martin "Kirmes in Röllshausen" Lünstroth, Franz Martin "Schwälmer Eisvergnügen" Luntz, Adolf "Am Neckar"
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studierte 1921-1925 Malerei an der Städelschule und war danach 1926-1944 in Frankfurt als freier Maler tätig. In den Jahren 1942/43 erschien in der Frankfurter Zeitung seine Aufsatzreihe über die technischen Verfahren der Tafel- und Wandmalerei. Der Bombenangriff von 1944 zerstörte Lammeyers Atelier und viele seiner Bilder. Er zog als freischaffender Künstler nach Bischofsheim/Rhön um. Eine Berufung an die Staatliche Hochschule für Bildende Künste (Städel) führte ihn 1950 nach Frankfurt zurück Als Leiter der Klasse für Freie Malerei wurde er zum Professor ernannt. Während zwei Amtsperioden von 1959 bis 1965 war er als Direktor des Städels maßgeblich an der Umstrukturierung und Reorganisation des Hochschulstudiums beteiligt. Die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt wurde ihm 1965 verliehen, ebenso ein Eintrag in das Goldene Buch. Er wurde1965 emeritiert und kehrte in sein Atelier nach Bischofsheim/Rhön zurück, wo er weiter als freier Maler tätig war. Mitgliedschaft: 1928 Darmstädter Sezession, 1953-1959 Vorsitzender der Künstlervereinigung Frankfurter Sezession. Eventuell können Sie Gemälde von Ferdinand Lammeyer auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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1886 in Frankfurt-Praunheim, gest. 21.9.1970 in Frankfurt am Main). Hessischer Landschafts- und Tiermaler, 1910 Ehrenpreis der Städelschule, Meisterschüler, Mitglied der Kronberger Malerkolonie. Vertreten in der Neuen Pinakothek in München Eventuell können Sie Gemälde von Karl Luckhardt auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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(1863, Paris - 1920) "Vue d´argentat - Corrèze" entstanden ca. 1918 Originalgemälde auf Leinwand Signiert unten links P. Madeline Rückseitig bezeichnet "Argentat Corrèze und Nachlaßstempel "Paul Madeline" Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. weitere Informationen Paul Madeline finden Sie hier / Signatur
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geboren 1920 Rosenberg/Oberschlesien - Hannover 1988 Deutscher Maler der Avantgarde, studierte an der Fachschule für angewandte Kunst in Magdeburg, tätig in Hannover, Mitglied der Kestnergesellschaft, seine Bilder zeichnen sich durch breite expressive Pinselstriche und wenige kontrastreiche Farben aus. - Lit.: Vollmer u.a. Eventuell können Sie Gemälde von Heiner Malkowsy auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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1848 in Dresden; 29. März 1925 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Maler und Grafiker. Leben[Bearbeiten] Mannfeld verlebte seine Jugendjahre in Meißen. Als Radierer und Maler war er Schüler des Malers Otto Georgi. Eine seiner Schülerinnen war Ottilie Roederstein. Er war als Lehrer/Professor für Radierkunst seit 1895 am Städel in Frankfurt am Main tätig. Mannfeld war ein Vertreter der Radierkunst (Tiefdruckverfahren) mittels Kupferplatte und fertigte Landschafts- und Städteradierungen, vorwiegend aber Architekturansichten. 1886 hatte er eine Ausstellung seiner Radierungen in der Berliner Nationalgalerie, kuratiert von Lionel von Donop. Zeichnungen von ihm befanden sich in Museen von Leipzig, Breslau und Berlin. Illustration von Bernhard Mannfeld: Chorruine Kloster Heisterbach Zu seinen Werken zählen u.a. Langer Markt in Danzig (um 1900), Gendarmenmarkt in Berlin (um 1890), Die Klosterruine Heisterbach, Vom Rhein (15 Radierungen 1885), einige hundert Grafiken schlesischer Baudenkmäler, Aachener Dom, Albrechtsburg zu Meißen, Der Dom zu Limburg, Der Römer zu Frankfurt am Main, Mainansicht in Frankfurt am Main und Frankfurt am Main "Die drei Wahrzeichen: Mainbrücke, Brückegiggel, Dom" und Weinmarkt/Fahrtor 1895, (Künstler-) Kalender der Malerradiererklasse am Städel 1896. Eventuell können Sie Gemälde von Bernhard Mannfeld auf dieser Homepage finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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* 1928 in Catacaos, Piura, Nord-Peru) ist ein peruanischer Künstler und Arzt. Máro begann bereits als Kind zu malen. Sein erster Lehrer war der Belgier Ricardo Grau, seinerzeit Direktor an der Kunstakademie von Lima. Als Medizinstudent kam er nach Deutschland, wo er bei Willi Baumeister studierte. Die geistigen Wurzeln von Máros Werk liegen in der präkolumbianischen Kunst und Kultur seiner Heimat Peru. Máro war eng befreundet mit César Manrique. Er lebt heute in Hauset, Belgien. Rafael Ramírez, sein Sohn, ebenfalls Maler, gründete die Rafael-Ramírez-Akademie. Literatur Antonio Máro: Hétérochromies. Ed. R. de Bernardi, Aachen 1991, ISBN 3-923099-89-4. Antonio Máro: Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen (Arbeiten 1980 - 1989. Ausstellungskatalog. Texte: Wolfgang Becker, Hans Haufe, Bélgica Rodríguez. Neue Galerie - Sammlung Ludwig, Aachen 1989 . Ernst Günther Grimme, Adam C. Oellers: Antonio Máro: Gemälde, Plastiken, Zeichnungen. Arthur Niggli, Niederteufen (CH) 1983, ISBN 3721201647. Lon Blum, Antonio Máro: Die Herausforderung an Antonio Máro : die ungewöhnl. Dokumentation über Entstehung und Wachsen eines schöpferischen Prozesses. ConZepke-Verlag, Monheim 1978 (über die Entstehung von Inti-Huatana - Rastplatz der Sonne). Weblinks Website mit biografischen Daten von Antonio Máro Eventuell können Sie Gemälde von Antonio Máro auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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geboren 1857 im Marburg, gestorben 1920 in Kassel) gehörte zur Malerkolonie Willingshausen weitere Info: Im Jahre 1865 hat er einen Lokomotiventransport der Kasseler Firma Henschel verewigt. Die Darstellung zeigt das Pferdegespann mit der schweren Last auf dem Weg durch die Untere Königsstraße in Höhe der 1839 erbauten Synagoge. Das Originalgemälde, das sich im Besitz des letzten Firmenchefs aus der Familie, Oscar R. Henschel, befand, ist verschollen. Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur)
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1906 in München auf und studierte dort an der Technischen Hochschule und anschließend in Berlin Bauingenieur. Durch den Ersten Weltkrieg wurde er aus dem Studium gerissen und wendete sich autodidaktisch der Malerei zu. Er unternahm Studienreisen durch Europa und an die See. Auf der Weltausstellung in Paris 1937 war er mit vier Gemälden vertreten und erhielt die Goldmedaille Er war Vorstandsmitglied der Münchner Künstlergenossenschaft und von 1964 bis 1965 ihr l. Präsident. Erich Mercker war ein Industrie-, Landschafts- und Städtemaler In den Firmen MAN, Gute-Hoffnungs-Hütte, Dortmunder Union, Gummiwalzwerk Nürnberg, in der Wilhelmshütte und diversen anderen Produktionsstätten entstanden viele seiner Gemälde Ein gemäßigter Impressionismus, bei dem die Details gut erkennbar bleiben, kennzeichnet seinen Stil Ausst.Kat. Städtische Galerie im Lenbachhaus, München. Kunst und Technik in den 20er Jahren, München 1980, S. 273. Ausstellungs-Katalog Klostergalerie, Fürstenfeldbruck. Pasinger Maler, 1981/82. Ausstellungs-Katalog Galerie Gronert, München. Erich Mercker. Ausstellung zum 100. Geburtstag. Bearb. von Stefanie und Thomas Kamm, München 1991/92
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"Dorfrandstrasse mit Gockel und zwei Hühnern" Öl/ Lw ( verso abgetrennte Signatur aufgeklebt) - das Gemälde wurde wohl auf der linken Seite beschnitten und die Signatur verso aufgeklebt !!! Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. weitere Informationen Hermann Metz finden Sie hier / Signatur (verso aufgeklebt) (Verso)
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"Sonnenblumenstrauß in braunem, hessischem Topf 1932" signiert Mit dem Pinselkiel in die frische Farbe Dieser lebensbejahende tolle Blumenstrauß ist perfekt gemalt und schmückt jedes Heim eines Blumenliebhabers oder einer Blumenliebhaberin. Verfügbarkeit, Preis und Größe auf Anfrage. / (Signatur) (Ausschnitt)
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"In unserem unten links monogrammiert und datiert: HL 46 Verso bezeichnet: Verfügbarkeit und Größe auf Anfrage. Info: Das 1. und 3. Bild (des Buchausschnitt) gehört nebeneinander - sowie das 2. und 4. Bild (Dies lies sich aus Platzgründen leider nicht anders realisieren.) / (Signatur)
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"Der schlafende Pferdekutscher" Nebel, Carl "Bei Fulda, Rhönlandschaft" Nebel, Kay "Pferd vor dem Zirkusauftritt" Newbott, John "Italienische Landschaft mit Ruinen" Niessen, Johannes, Prof. "Landschaft mit Bergen und gelbem Himmel" Bild Nr. 52 Niessen, Johannes, Prof. "Am See oder Meer mit Bergen" Bild Nr. 51 Niessen, Johannes, Prof. "Sonnenuntergang in rot und blau" Bild Nr. 50 Niessen, Johannes, Prof. "Sonnenaufgang in gelb und orange am See" Bild Nr. 49 Niessen, Johannes, Prof. "Drei Gebäude links am Fluss" Bild Nr. 48 Niessen, Johannes, Prof. "Gebäude auf Landspitze und 2 Bäumen am Wasser" Niessen, Johannes, Prof. "See mit Gebäude und Bergen" Bild Nr. 46 Niessen, Johannes, Prof. Gebäude - rechts und links mit Bäumen" Bild Nr. 45 Niessen, Johannes, Prof. "Landschaft mit See und Bergen - Totes Meer" Bild Nr. 44 Niessen, Johannes, Prof. "Gebäude links mit zwei Bäumen und Fluss" Bild Nr. 43 Niessen, Johannes, Prof. "Gebäude mit See" Bild Nr. 42 Niessen, Johannes, Prof. "Segelboot auf der Nordsee" Bild Nr. 41 Niessen, Johannes, Prof. "Landschaft mit Baum und Flüsschen" Bild Nr. 40 Niessen, Johannes, Prof. "Braune Landschaft " Bild Nr. 39 Niessen, Johannes, Prof. "Sonnenaufgang in gelb" Bild Nr. 38 Niessen, Johannes, Prof. "Zwei Berge mit Landschaft" Bild Nr. 37 Niessen, Johannes, Prof. "Landschaft mit Berg in gelb" Bild Nr. 36 Niessen, Johannes, Prof. "Farn mit blauem Hintergrund" Bild Nr. 35 Niessen, Johannes, Prof. "Baum mit gelb" Bild Nr. 34 Niessen, Johannes, Prof. "Baum mit gelb und blau" Bild Nr. 33 Niessen, Johannes, Prof. "Zwei Bäume mit Landschaft" Bild Nr. 32 Niessen, Johannes, Prof. "Bäume mit Landschaft" Bild Nr. 31 Niessen, Johannes, Prof. "Landschaft mit drei Bäumen" Bild Nr. 30 Niessen, Johannes, Prof. "Landschaft mit Häusern" Bild Nr. 29 Niessen, Johannes, Prof. "Schlafendes Kind 2" Bild Nr. 28 Niessen, Johannes, Prof. "Kopf im Profil" Bild Nr. 27 Niessen, Johannes, Prof. "Schlafendes Kind" Bild Nr. 26 Niessen, Johannes, Prof. "Nachtstimmung" Bild Nr. 25 Niessen, Johannes, Prof. "Großer Baum" Bild Nr. 24 Niessen, Johannes, Prof. "Landschaft mit Flüsschen 2" Bild Nr. 23 Niessen, Johannes, Prof. "Landschaft mit Flüsschen" Bild Nr. 22 Niessen, Johannes, Prof. "Landschaft mit Berg im Hintergrund" Bild Nr. 21 Niessen, Johannes, Prof. "Bäume mit Flüsschen" Bild Nr. 20 Niessen, Johannes, Prof. "Im Wald" Bild Nr. 19 Niessen, Johannes, Prof. Bäume mit
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1898 in Kassel, gest. 12.06.1969 in Kassel. Ans. in Kassel, Bankbeamter. Privatschüler und Freundschaft mit Friedrich Fennel. Besuchte mit F. Fennel Willingshausen in den 20 er Jahren. Schilderer der hess. Landschaft (Baunatal, Elmshagen, Langenberge, Hirzstein, Wabern, Igelsburg, Hohes Gras, Hutebuchen, Breitenbach); Schwarzwald; Albanien. Mitglied der Künstlergruppe "Die Hessen" Signiert u.l. Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. /
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(1907 - 1972) "Bauplatz - wohl in Weimar (1957)" Gemälde , Öl / Karton, 53 x 68 cm (20,87 x 26,77 in), Signiert unten rechts und datiert 57 Ortsmonogramm: W Monographie und WVZ , Gotha 1995 (Ref. Catalogue raisonné) dort : Nr. 153 - Inv. Nr. 589 Preis auf Anfrage / (Sigantur) (verso / Aufkleber)
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(UK-KS) (1862 Detroit 1933 Brügge) "Fischer am Kai bei bewegter See" Öl/Leinwand, rechts unten signiert, verso undeutlich betitelt. Zahlreiche Fischer und einige Frauen auf dem glänzenden Holzsteg mit anlegendem Ruderboot bei schwerer See sowie einlaufendem Segler. Restauriert mit Hinterklebungen, leichte Altersspuren. 56 × 80 cm, Goldstuckrahmen 71 × 99 cm. Th/B. 26/314: Maler in Brügge (1862 Detroit 1933 ebd.), Schüler der Akademie Philadelphia, von Löfftz in München und von Bonnat in Paris. Verfügbarkeit und Preis auf Anfrage. / (Signatur) (Detail) /
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(1881 - 1955) "Porträt Dr. Paul Laven" Öl/Leinwand 60 x 50 cm monogrammert: HMP verso dat: 1938 Expertise vorhanden Verfügbarkeit und Preis auf Anfrage / Porträt Dr. Paul Laven Max Pechstein 1938 Öl auf Leinwand 60 x 50 cm Provenienz: Privat Rundfunkkünstler der ersten Stunde Paul Laven (1902-1979) begann 1925 seine Tätigkeit für den gerade zwei Jahre alten Rundfunk in Frankfurt, nach journalistischen Arbeiten für die "Frankfurter Zeitung". Als Rundfunkberichterstatter widmete er sich unterschiedlichsten Themen: Sportsendungen, Gymnastikübungen, Stegreiferzählungen aus seiner Zeit als Werkstudent und Auslandsberichte. Zu seinen Stegreiferzählungen schreibt Frank Biermann: "Wie noch vorhandene Tonaufzeichnungen belegen, beherrschte Laven einen sprachlich ungemein nuancierten Sprechstil, verstand sich auf Kunstpausen und vermochte durch einen sich verlangsamenden oder bis hin zu Wortkaskaden akzelerierenden Sprechrhythmus das notwendige Interesse [ ] aufrechtzuerhalten." Sein besonderes Interesse galt den Problemen junger und sozial schwacher Menschen, die er aus eigener Erfahrung kannte. Er erlangte, besonders mit seiner Sportberichterstattung, bald nationale und internationale Berühmtheit und arbeitete bis 1936 für den Frankfurter Rundfunk. Seine Rolle im dritten Reich ist ambivalent. Auf Grund seiner linken Gesinnung vor der NS-Zeit nach Leipzig versetzt, wurde er hingegen 1939 zum "Chefsprecher des deutschen Rundfunks" in Berlin ernannt. In einem Leni-Riefenstahl-Film war er Sprecher. Nach dem Krieg wurde er entlastet, auch von seinem Freund Max Pechstein, den er in Berlin am Stammtisch in der Taverne auf der Nettelbeckstraße traf. Eine Rückkehr zum Rundfunk blieb ihm indes verwehrt.
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1885 in Schwedt - 1973) "Stillleben mit Rosen in der Vase und Kaffeegedeck, 1913" Im Jahr 2010 hat sich das Enkelkind der Malerin bei dem Galerist Wollmann gemeldet und erzählt das es sich bei diesem Ölgemälde von Peters-Ebbecke um ein seltenes Stillleben handelt. Die Malerin war u.a. als Porträitkünstlerin sehr bekannt. sign. u.r. Öl / Lw. Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur) /
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(1894 - 1962) "Blick auf Besse bei Kassel" sign. u.r. Hermann Pfennig war Ehemann der Bildhauerin Gertrud Pfennig. Erlernte das Kunsthandwerk. Freiwilliger im 1. Weltkrieg, wurde zweimal verwundet, in engl. Kriegsgefangenschaft, legte 1921 die Meisterprüfung ab. Malunterricht bei dem Maler R. Jeschke in Kassel (Landschaft, Porträt und Akt), in den Sommerferien in Willingshausen bei Heinrich Giebel. Hess. Landschaften und Orte: Altenbauna, Burghasungen, Dörnberg, Elgershausen , Felsberg, Fritzlar (1946), Habichtswald, Hoof. Langenberge, Kassel: Herkules, Park Wilhelmshöhe, Hoftheater, Karlsaue, Gaswerk (1952), Trümmerbilder, Stahlberg. Lit.: Bantzer 1939, 93 / Schweers, 2, 1982; 3, 1994 / Ausst. Kat. BBK 1988, Mitgl.-L. / Gorenflo, 2, 1989 / Wollmann 1992 / Sa. Kat. Städt. Kassel 1965 / Fritzlar 1999: Liebenswertes Fritzlar // Ausst. Kat. Kstv. Ks. 1932, 39, 43, 44, 48, 49, 52 "Die Hessen"; 51 / Ksth. Sobbe Kassel 1947 Mus.: Kassel, Staatl. Mus., Neue Galerie.; Stadtmuseum Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur) (Ausschnitt Dorf Besse)
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(1880 - 1970) "Blick auf Witzenhausen,1948" / Sackleinen signiert und datiert unten rechts: H. Pforr 1948" Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / Signatur Verso Der Lexikpgraph Wollmann mit Original Gemälde bei der Recherche über den Malerstandort - in diesem Fall war er etwas höher und weiter rechts oben als hier auf dem Foto!
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1878 in Lódz; 17. Mai 1960 in Planegg) war ein deutscher Maler. Von Pippel stammen zahlreiche Darstellungen von Motiven aus dem Münchener Stadtleben. Er gilt als einer der bedeutendsten späten Impressionisten im süddeutschen Raum. Er wurde in Lódz als Sohn eingewanderter deutscher Eltern geboren. 1896 tritt er in die Kunstgewerbeschule Straßburg ein. Nach dem Militärdienst vervollständigt er seine Studien 1905 in Karlsruhe bei Friedrich Fehr und Julius Hugo Bergmann und vollendet seine Ausbildung bei Gotthardt Kuehl an der Dresdner Akademie. 1909 nimmt er in Planegg bei München seinen dauernden Wohnsitz. 1912 ist er Mitglied der "Luitpoldgruppe und stellt zum ersten Mal in München aus. Während des Ersten Weltkriegs ist er Dolmetscher. Nach 1918 lebt er in seinem Haus in Planegg, dort entsteht sein umfangreiches Werk. Als grandioser Techniker der Farbe malt er vielfältige Landschaften, Stillleben und Stadtveduten, er beherrscht auch die Figurenmalerei in perfekt impressionistischer Manier. Für Pippels Werk ist ein pastoser, flimmernder Farbauftrag charakteristisch. Seine Münchner Motive wie Hofgarten, Englischer Garten und Hirschgarten machten ihn berühmt. Pippels Werke sind unter anderem zu sehen in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus ("Das Undosabad in Starnberg" und "Großstadtstraße") sowie in der Städtischen Galerie Rosenheim ("Am chinesischen Turm", "Sommer" und "Kammermusik"). Eventuell können Sie Gemälde von Otto Pippel auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier zur
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*1957, lebt in Hannover) "leben und leben lassen" sign. unten links Collage aus altem Kupferstich, Drucken, Messingschild und Metallprägeteil" Größe: 40,5 x 53 cm Das dominierende Schwein im oberen Teil der Collage und das Schwein unten rechts sind sehr dekorativ angebracht. Ob im Schloss oder in der Spinnstube - die Facetten des Lebens sind weit gefächert. Über allem und am Rande: das ruhige alte Hausschwein als augenzwinkernder Kommentar... Preis: € 125,00 / (Signatur) /
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(20. Jahrhunder) (Theo Rohrssen war, (er verstarb vor einigen Jahren hoch betagt), ein >> hannoverscher Graphiker und Maler.) >> >> in Hannover bekannt war und u.a. an folgenden Publikationen mit >> gearbeitet hat : >> >> >> >> Berühmte Köpfe aus Hannover gesammelt und gezeichnet von Theo >> Rohrssen gedruckt von der Druckerei Carl Küster anläßlich der >> 750-Jahrfeier der Stadt Hannover.. Rohrssen, Theo: [Hannover] : Küster,, o. J. circa 1991. 22 cm, gebundene >> Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, ... >> zur
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1851 Tönisheide - 1920 Düsseldorf "Besuch beim Schwälmer Schäfer" u.r. signiert & datiert Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. siehe unten für weitere Informationen / (Signatur) Erst die Begegnungen mit T. Mintrop und A. Menzel brachten den 34-jährigen Schmied zu dem Entschluss, sich für die Malerei zu entscheiden. Von 1875--1889 durchlief er die gesamte akademische Ausbildung der Düsseldorfer Kunstakademie. Seine Lehrer waren A. Müller, P. Janssen und E.v. Gebhardt. 1883 wurde er Meisterschüler von P. Sohn. Angeregt von L. Knaus zog *Schnitzler* noch im selben Jahr für längere Zeit nach Schmalen in die Künstlerkolonie Willingshausen in die hessicshe Schwalm . Er malte vornehmlich idyllische Genredarstellungen aus dem bäuerlichen sowie dem kleinbürgerlichen städtischen Alltag. Auf genauer Beobachtung beruhend gab er Situationen und Charaktere lebendig wieder und komponierte seine zum Teil humorvollen Episoden im unterhaltsamen, bühnenhaft inszenierten Kompositionen der Düsseldorfer Schule. Er war auf zahlreichen Ausstellungen in Berlin, Dresden, Düsseldorf, München und Wien mit seinen erzählerischen Titeln versehenen Werke vertreten.
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1939 in der Nach 1945 in Guxhagen. Scholz war schon 1929 für die heutige Gemeinde Schlitz tätig, speziell für den Gemeindebrief "Heimatglocken" Im Mai 1929 erhielt das Gemeindeblatt von Ober-und Unterwegfurth, Queck,Rimbach, Sandlofs und Unter-Schwarz eine Kopfzeile mit den Bildern der Kirchen von Ober-Wegfurth, Queck und Rimbach. Paul Scholz aus Kassel (1901-1956) zeichnete dazu die Bilder zur
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1939 in der Nach 1945 in Guxhagen. Scholz war schon 1929 für die heutige Gemeinde Schlitz tätig, speziell für den Gemeindebrief "Heimatglocken" Im Mai 1929 erhielt das Gemeindeblatt von Ober-und Unterwegfurth, Queck,Rimbach, Sandlofs und Unter-Schwarz eine Kopfzeile mit den Bildern der Kirchen von Ober-Wegfurth, Queck und Rimbach. Paul Scholz aus Kassel (1901-1956) zeichnete dazu die Bilder zur
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1846 in München; 13. März 1912 ebenda) war ein deutscher Maler. Als Hochschullehrer an der Münchner Kunstakademie prägte er durch seine Lehre zahlreiche bedeutende Künstler. Professor Otto Seitz wurde auf dem Alten Südfriedhof in München beigesetzt. Viele seiner Gemälde stellen Personen, Landschaften und Blumenstilleben dar. In Werken mit Titeln wie Zecher und Raufbolde in einer Bauernschenke, Alter Bauer am Tisch mit Bierflasche oder Strassenmusikanten im Hinterhof hält er Personen und Situationen des Alltagslebens im Bild fest. Einige seiner bekannten Werke sind in kleinem, teilweise sogar im Miniaturformat; so zum Beispiel hat Faun und Nymphe (Öl auf Holz) die Maße 9 cm x 8 cm und Landschaften (Wasserfarbe/Stift auf Holz) hat lediglich Seitenmaße von rund 2 cm. (Quelle: Wikipedia) Eventuell können Sie Gemälde von Otto Seitz auf dieser Internetseite finden. Klicken Sie hierzu bitte hier Durch seine Malerschüler bestehen Verbindungen zu der Willingshäuser zur
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studierte in den Nachkriegsjahren an der Folkwang-Schule in Essen. Studienreisen der Folgezeit nach Frankreich, Italien, Spanien, Marokko, Tanger, Kreta, Ägypten, Israel und in die Türkei. Als Malerin findet sie seit langem internationale Anerkennung. Ausstellungen fanden in Zürich, Berlin, Attendorn, Hamburg, Moskau, Wien, Viersen, Düsseldorf, Kassel, Hannover, Sylt, Stuttgart, Istanbul, Toronto und auf der Frankfurter Messe statt. Viele bezeichnet sie als eine der bedeutendsten lebenden Aquarellisten des Landes.Durch die Zusammenarbeit mit den Kunstkritiker Albert Schulze Vellinghausen lernte sie alle die Künstler kennen, deren Werke für die öffentlichen Gebäude angekauft wurden: Friedländer, Hundertwasser, Schumacher, Piene, Pankok, Uecker, Gerhard Richter, Julius Bissier. In Kleve kannte sie den jungen Beuys. Auf dieser finden Sie evtl. ein Gemälde von Anne Sicker-Schroer. Klicke hier / here zur
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"Nach einem geschenkten Lappen soll - oder soll man nicht schnappen" Rückseite gestempelt und signiert Diese Arbeit von Daniel Spoerri stammt aus dem Jahr 1977. Er hatte in den Jahren 1977 bis 1982 eine Professur am Fachbereich Kunst an der Fachhochschule Köln. Anläßlich einer Ausstellung dort entstand von ihm eine limitierte Auflage dieser Tafelbilder. Das Kunstwerk ist in einem tadellosen Zustand, wie auf den beigefügten Fotos zu ersehen ist. Größe 50 x 50 cm Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Rückansicht) (Signatur)
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Studium an der Düsseldorfer Akad., 1906/10 an der Akad. in Karlsruhe, Meisterschüler Schmidt-Reuttes und Wilhelm Trübners. 1910 Italienreise, Aufenthalt auf Capri. Im gleichen Jahr Ausstellung im Kunstverein Karlsruhe und in Baden-Baden. Mitglied der Badener Künstlervereinigung "Pinsel". 1912 Ausstellung im Kunstverein Hannover. 1913 mit vier Arbeiten an einer Wanderausstellung durch Amerika vertreten. Das Museum in Philadelphia erwirbt ein Bild. 1914 Ausstellung im Kölner Kunstverein. 1922 Gründung der Künstlerschaft "Das Boot". Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Rückansicht) (Signatur)
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, Prof. (1867 - 1932) "Sommerliche Wiese mit blühendem Busch" Öl / Malpappe, signiert : - R. Sterl- datiert : Juni 1902 unleserlich bezeichnet: " ..eielberg" Könnte in Wittgenborn/ Hessen gemalt worden sein und würde im WVZ sehr gut zu den Nr. 403-464 passen signiert unten rechts Verfügbarkeit und Preis auf Anfrage. / (Signatur) (Auschnitt)
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"Dicke Schwälmerin mit Stock" ohne Signatur Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. Expertise: EXPERTISE/ Wertzumessung bei der von mir heute in Augenschein genommenen aquarellierten Zeichnung: " Dicke Schwälmerin mit Stock " Aquarell/ Papier 13.5 cm x 11,3 cm (Gesamtblattgröße 14,6 cm x 19,2 cm) (Verso von Charlotte Storm mit Bleistift zugeschrieben ) handelt es sich um ein Aquarell des Malers: Storm , Paul (1880-1951) enstanden in der Schwalm- vermutlich in Willingshausen-garantiert zwischen 1927-38. Die Wertzumessung beträgt zur Zeit 1.750-- (in Worten: eintausendsiebenhundertundfünfzigeuro) Schwalmstadt , den 30.01.2010 Jürgen Wollmann - Lexikograph - /
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(1868 - 1924) "Der Kranke" 1907 Verfügbarkeit und Preis nur auf Anfrage Bleistiftzeichnung 7x9 cm Diese sauber und Perfekt ausgeführte Vorzeichnung wurde später als Radierung Nr. 21 "Der Kranke 1" bekannt. Kaufpreis incl. alter Echtgold/Berlinerleiste, Clearcolourglas, Passepartout mit Weißgoldeinlage und Rückseitenverglasung. / (Rückseite)
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*1898 - 1935), Heirat 1923. In Berlin Schülerin von Karl Storch, Hans Licht, Leo v. König und im Atelier von Lovis Corinth. Studienreisen durch Deutschland, Österreich und Norwegen. Landschaften: Rhön 1939 (Aqu.). Motive aus Willingshausen (Portraits, Trachten, Höfe und Dorfstraßen); Kassel: Am Marstall in Wilhelmshöhe; Stilleben: Wiesenblumen / (Ausschnitt) (Signatur)
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(1896-1975) "Die Rhön bei Steinau / Schlüchtern - Gemälde am 11.September 1944 durch feindliche Bomben schwer beschädigt" Dieses Gemälde wurde vom Künstler selber wieder restauriert. Dem Künstler lag soviel an diesem Gemälde das er es aufwendig restauriert hat . sign. u.r. Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Signatur) (Rückseite) (Bildausschnitt)
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(1887-1959) Hans Tübbecke (1887-1959, Maler in Berlin, Sohn des Bildhauers Franz Tübbecke in Berlin, Schüler von Paul Vorgang), rechts unten signiert "Tübbecke", Öl auf Malkarton gerahmt, guter Originalzustand, Locker gemalter Landschaftsausschnitt in warmer pasteller Farbigkeit. Literatur: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins, 100. Jahrgang, 2004 - Heft 4, Oktober 2004, darin: Die Künstlerfamilie Tübbecke in Stralau. Teil 3: Hans Tübbecke, von Reinhardt Link zur
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1848 in Berlin - 30.01.1924 in Weimar "Altes Schloß / Gutshaus 1878 wohl bei Weimar" sign. unten links. Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. Tübbecke studierte an der Berliner Akademie. 1873 war er in Dresden Schüler von Richter L und ab 1874 bei HagenT an der Weimaraner Kunstschule . Sein Werk umfasst überwiegend Gemälde und Radierungen von Landschaften / (Signatur) (Auschnitt inkl. Signatur unten links) /
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studierte er mit Unterstützung des Leipziger Verlegers Meissner an der Kunstakademie München reine Malerei, zeitweilig bei Max Klinger. 190104 folgten Studien in Rom und Paris. In Rom war er Mitglied eines Künstlerkreises um Klinger und Otto Greiner. Hier beeindruckten ihn zunächst die Arbeiten der Impressionisten, und die Bildwelten und Formensprachen van Goghs und Cézannes. 1905 erhielt T. für sein in Frankreich gemaltes Bild Sonntag an der Marne als erster den von Klinger gestifteten Villa- Romana-Preis des Deutschen Künstlerbundes, mit dem ein Studienaufenthalt 1905/06 in Florenz verbunden war. T. ließ sich anschließend bis 1912 freischaffend in Berlin nieder, arbeitete vorwiegend als Buchillustrator, entwarf aber auch Teppiche, Tapeten, Glasfenster und führte dekorative Arbeiten in Villen aus. Er trat der Berliner Sezession bei und war Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und des Vereins Deutscher Buchkünstler. Neben den oben erwähnten Studien der französischen Moderne beschäftigte er sich mit der Farbenlehre Goethes, setzte sich gleichzeitig mit den Farbfreiheiten und der Formensprache der Expressionisten auseinander, die in moderater Weise bis in die 1930er Jahre auf sein Schaffen einwirkten. 1912 bewarb sich T. an der Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Magdeburg mit Unterstützung des Direktor Rudolf Bosselt als Nachfolger von Ferdinand Nigg für das Fachgebiet Buchgewerbe und Textilarbeit/Textilkunst, wurde 1912 als Hilfslehrer, 1914 als beamteter Kunstgewerbelehrer eingestellt und 1921 zum Professor ernannt. T., dem Bosselt einen delikaten Farbgeschmack und Sinn für dekorative Wirkung bescheinigte, wirkte durch seine künstlerische Großzügigkeit und stilistische Vielfältigkeit stark auf die gesamte künstlerische Ausrichtung der Magdeburger Schule ein. In seinem Werk finden sich neben naturnah ausgeführten ornamentalen und dekorativen auch stark stilisierte Formen und Illustrationsarbeiten. Er setzte damit eine modernere und farbenfrohere Richtung in der Graphik- und Buchkunstausbildung durch. Auch die Magdeburger Kunstszene besaß in den Jahren vor und nach dem I. Weltkrieg mit T. eine engagierte Persönlichkeit. Noch vor seiner Berufung 1912 nach Magdeburg gehörte er hier zu den Gründungs- und Vorstandsmitgliedern der Börde, einem Verein der bildenden Künstler und Kunstfreunde. T.s Bilder dieser Zeit überzeugen durch eine expressive Gegenstä
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"Schwälmer Tanz" Ulmer, Axel Johannes "Bestellter Acker mit Pferden" Unbekannter Vedutenzeichner "Saalfeld" unbekannter "Bremen, Weser" unbekannter, "Hafenanlagen" Haendel "Heuernte bei aufziehendem Unwetter" unbekannter "Metzger" "Barockmetzger" "Butcher" unbekannter "Junges, adeliges Mädchen" unbekannter "Fischer im Friesennerz" T. G unbekannter "Stadt mit zwei Türmen" unbekannter "Speicher II a.d.J 12/91" unbekannter "Alsfelder Rathaus mit Städtischem Weinhaus bei Vollmond" unbekannter "Gesamtansicht von Geisa in Thüringen" unbekannter "Aschaffenburg" unbekannter "Darstellung einer Frau in Schwälmer Tracht" Unbekannter "Kohleabbau im Tagebau 2" Unbekannter "Kohleabbau im Tagebau" Unbekannter "Bielefeld" Unbekannter "Portrait einer vornehmen Dame" Unbekannter "Erupcion de un planeta" Unbekannter "Biedermeier Frau 2" Unbekannter "Biedermeier Frau" Unbekannter "Beim Wasserholen mit Laterne in Worpswede" Unbekannter "Biedermeierliches Blumenstück mit Vase und Vogelnest" Unbekannter "Rhöngemälde" Unbekannter "Wartburg in Eisenach, wohl um 1800" Unbekannter Baustelle des U-Bootbunker bei Bremen Farge Unbekannter "Beweinung Christi" Unbekannter "kleines Dorf mit Fachwerk Unbekannter "Ruth" Unbekannter "Trennung ist unser Los" Unbekannter "Kreidefelsen" Unbekannter Unbekannter "Dom von Fritzlar" Unbekannter "Bockbierfest" Unbekannter "Hessischer Weg in der Rhön" Unbekannter "Pferdemarkt in Dänemark" Unbekannter Küstler "Junger Soldat - 1. Weltkrieg" Unbekannter "Bauer beim Strohschneiden" Unbekannter "Spinner und Spinnerin vor dem Kachelofen" Unbekannter "Mann mit Mühlsteinkragen" Unbekannter "Schiff im Hafen" Unbekannter "Kind Unbekannter "Wolf in Sibierien" Unbekannter "Affe kitzelt Katze" Unbekannter "Erotische Szene " Unbekannter "Traumwelt mit Fisch" Unbekannter "Stammtisch in Alzey" Unbekannter "Christliches Motiv" Unbekannter "Cathedrale von Gerona" Unbekannter "Norddeutsches Haus mit Bäumen" Unbekannter "Hessische Mädchen tragen Zylinderträger" Unbekannter "Kleines Segelschiff - franz. Flußlandschaft" Unbekannter "Heinkel HE 111 Rückkehr vom Feindflug" Unbekannter Unbekannter Jesus Christus / Corpus Christi
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"Blumenstrauß" "Blumenstraußgemälde" Valentin Bunker Baustelle des U-Bootbunker bei Bremen Farge Velde, Viehmann, Wilhelm "Kleebach mit Weiden bei Giessen Linden" Viehmann, Wilhelm "Die Kinkelsmühle an der Lahn bei Giessen" Viehmann, Wilhelm "Die Lahn bei Dorlar u. a. J. 1961" Viehmann, Wilhelm "Schiffenberg bei Giessen" Viktorin, Rainer "Abstrakte Nackte" Vincent, Gabrielle "Jacques Brel am Mikrofon" Visholen, "Procession unbekannter "Vogelguache unbekannter "Vogelguache 2 - Eichelhäher mit Beute im Schnabel . Elster. Garrulus glandarius" Vogler, Heinrich "Die Lärche" Volkers, Karl "Vor dem Start" Volkmann, Hans Richard "Willingshäuser Sommergewitter mit Regenbogen" Volkmann, H. R. v. "Frühlingswiese 1920" Volkmann, H.R.v. "Rapollo 1893" Volkmann, H.R.v. "Willingshäuser Schnitter von hinten" Volkmann, H.R.v. "Prosit Neujahr 1893" Volkmann, H.R.v. "Prosit Neujahr 1892" Volkmann, H.R.v. "Prosit Neujahr 86" Volkmann, H.R.v. "Willingshäuser Schnitter stützt sich auf" Volkmann, H.R.v. "Herbstlandschaft Volkmann, H.R.v. "Gehöft Volkmann, H.R.v. "Großer Heuhaufen bei Willingshausen" Volkmann, H.R.v. "Weg Volkmann, R. v. "Blühender Feldrain vor wogendem Kornfeld" Volkmann, Hans R. v. "Landschaft" Volkmann, Hans R. v. "Landschaft" Volkmann, H.R.v. "Im Morgennebel" Völker, Hermann "Die Bockenheimer Warte im Frankfurt / Main" Vogt, Willy "Rauschenberg i. Hessen ( bei Marburg/L)" Voss, "Rhönbirken"
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"Konstanz (?) " Waentig, Walter "Die Kirmesskizze" Waentig, Walter "Die Tanzpause" Wagner, Adolf Prof. "Schwälmer Kindermädchen" Wagner "Typen von Schwälmer Dorffest" Waldeck-Pyrmont, Luise "Papagei" Waller, Renz "Brauner Setter in weiter Landschaft" Waning, Martin van "Westminster-Bridge" "Wartburg in Eisenach, wohl um 1800" Weber "Große Industrielandschaft" Weichberger, Eduard "Brilliante Dorfansicht" Welke, Ralf "Orgelbaueraltgeselle" Welke, Ralf (1962 geb), Oil,Can, sign, 62x75cm, incl. wertvollem Rahmen Wellenstein, Walter "Mann und Frau" Wellenstein, Walter "Mann und Frau umschlungen" Welzenbacher, Thomas "T-COM goes Africa" Welzenbacher, Thomas "Hundegefäß" Welzenbacher, Thomas "American Party " Welzenbacher, Thomas "Frau mit Blumen" Welzenbacher, Thomas "the nice and a guy" Welzenbacher, Thomas "ray and man" Welzenbacher, Thomas "Phallus" Welzenbacher, Thomas Plastik Welzenbacher, Thomas "HOLLYS" Wessel "An der Antreff zu Willingshausen" Westphal, Otto "Glettau - Danziger Bucht" Westphal, Otto "Kücheninterieur" Westphal, Otto "Johanneskloster Stralsund" Westphal, Otto "Heuernte" Westphal, Otto "Stiftsruine Bad Hersfeld" Westphal, Otto "Bauer mit Sense" Westphal, Otto "Weinlese bei Charneux sur Montreux 1922" "Vendange à Charneux sur Montreux 1922" Westphal, Otto "Hersfeld Innenstadt, 1905" Westphal, Otto "An der Geis, 1908" Westphal, Otto "Schloss Eichhof Bad Hersfeld" Westphal, Otto "Bad Hersfeld" Westphal, Otto "Bauer mit Bulle" Westphal, Otto "Villa Dresden" Westphal, Otto "Chillon Chateau du - am Genfer See" oder auch "Chateau du Chillon" unbekannter, "Wilhelmshöhe, Cassel" Wilk, Joseph "Rosenmädchen" Willgeroth, Werner "Junge Frau mit Kopftuch " Willgeroth, Werner "Gutshof mit Staketenzaun" Willgerodt, Werner "Augustinertreppe in Marburg" Willgerodt, Werner "Kutschen im Winter, Arolsen" Unbekannter Unbekannter Winkler, Harry "Santa Maria Della Salute - Venedig / Venezia" KPM Holländische Wirtshausscene Wittlich, Josef "Soldaten im Gefecht" Wiwel, Nils "Junger Schwälmer Bauer" Wiwel, Nils "Schwälmer Bauer" Wolf, Fritz "Sommerlicher Ausblick über einen Rhöndistelstrauß auf den Fuldaer Dom" Wolf, Fritz "Winterliches Tal mit Bachlauf - wohl bei Fulda" Wolf, Fritz "Rhönlandschaft" Wolf, Georg "Kühe" Würtemberg, Karl Eugen "Titel folgt" Wuttke, Carl (wohl) "Wolf in Sibirien" Wyburd, Francis John "Stadtansicht, vermutlich in Holland"
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"Phallus" Figur aus Marmor. Die Füße bestehen aus gegessenem Hartplastik Höhe: 91 cm Verfügbarkeit und Preisauf Anfrage. / Die List der Anerkennung Be (not) Real; be (not) Alterior Das Zitat stammt von Elizabeth Povinelli, einer US-Ethnologin. Sie verwendet diesen Satz im Kontext der gegenwärtigen nachträglich stattfindenden Enteignungen der indigenen Bevölkerung in Australien durch die australischen Gerichte. Letztendlich eine scharfe Kritik am liberalen Diskurs über Gerechtigkeit. Hier kommt meine Beschäftigung mit soziologischen Fragestellungen zum Vorschein. Doch drückt das genannte Zitat aus, dass es jenseits der rationalen Welt, jenseits der Welt der Macht und der Hierarchie, so wie sie uns erscheint und wie wir uns in ihr täglich bewegen, etwas anderes geben müsste, um sich aus dem Dilemma der Zuschreibungen zu befreien. Ein Zwischenraum, in dem diese Spielregeln, repräsentiert etwa durch Kategorien und Ordnungen, keine Gültigkeit haben. Nicht weil sie nicht existieren, sondern weil man nicht immer ordnen und kategorisieren kann. Mein jahrelange Reisen und meine Unmöglichkeit mir eine Identität geben zu können oder zu wollen -wer weiß das nachträglich so genau- , hat das Wachsen meines eigenen Zwischenraumes, der darauf beharrt optimistisch und naiv zu bleiben, begünstigt. Die Arbeiten sind ein Versuch in Teilen diesen Weges nachzuzeichnen, der in Australien begonnen hat. Thomas Welzenbacher
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* 9.11.1923 Leipzig - heute, lebt in Bayern "Santa Maria Della Salute - Venedig / Venezia" sign. unten rechts Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. weitere Informationen über Harry Winkler finden Sie hier further informations about Harry Winkler you will find here / (Signatur) (Verso)
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"Kirche und Ort im Winter (wohl Tchechien)" sign. unten links. Das Gemälde Kirche und Ort im Winter von Zezula , Olbrich Prof. ist ein winterliches Städtebild. Im Hintergrund sieht man eine große Kirche und Im Vordergrund , als auch im Hintergrund Menschen mit Mänteln die durch die schneebedeckten Straßen schlendern Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. / (Rückansicht) (Signatur)
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(1858 - 1898) "Wiesenweg mit Baum im Sommer - wohl bei Willingshausen" "Meadow with tree in summer - probably in Willinghausen" "Prato con albero in estate - probabilmente in Willinghausen" Öl / Lw. / Pappe signiert unten rechts Verfügbarkeit, Preis und Größe nur auf Anfrage. Zimmermann hat in seinem kurzen Leben einige impressive Bilder gemalt die sich fast alle - wie der Wikipedia Autor schreibt- durch einen lichten silbrigen Farbton auszeichnen / (Signatur) 2011 über Zimmermann, Emil Johann ( Marburg 1858-1899 Kassel ). Zimmermann wird in meinem Lexikon" Die Willingshäuser Malerkolonie und die Malerkolonie Kleinsassen,1992" auf der Seite 470 mit Farbabb. erwähnt. Laut meinem damaligen Kenntnisstand war das Jahr 1884 Zimmermanns "erstes" Willingshäuser Jahr. Zimmermann wird in allen einschlägigen Lexika erwähnt, u.a.: Thieme-Becker, Boetticher,Busse, bei Bantzer, Carl und in diversen Katalogen. u.a. Marburg Uni-Museum 2002 Seine Gemälde zeigten die Farben der Zeit. Prof. Hugo Mühlig ein Malerfreund Zimmermanns hat sehr ähnliche Farben in seinen Gemälden benutzt. Mühlig hat sogar Zimmermanns Namen auf seinem Gemälde-siehe mein Lexikon S. 309 - verewigt! Signierte Ölgemälde von Zimmermann sind selten. Nur drei weitere Arbeiten Zimmermanns waren signiert die mir in den letzten Jahren ( 1979 -2011) angeboten wurden. Alle anderen Werke waren unsigniert
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